Schimmel, Risse, Feuchteschaden: Was tun?

Ohne langjährige Erfahrung ist es oft schwer zu erkennen, ob ein Schaden besteht - und wenn man ihn übersieht, wird er später nur kostspieliger, wenn nicht sogar gefährlich.


Hier folgen ein paar Beispiele, bei denen der Schaden nicht für jedermann auf den ersten Blick erkennbar war.


Das Grün ist nur auf den ersten Blick dekorativ...

…aber es ist ein Indikator für einen größeren Schaden.

Nicht lustig:

Unzureichende Instandhaltung und zu geringe Betondeckung führten zu Rissbildung.

In der Folge Wassereintritt in die bewehrte Betonbrüstung mit irreparablen Schäden.

Folge: Abbruch aller Betonbrüstungen.

 Drei Jahre nach der Erneuerung der Regenrinnen durch den selbsternannten Dachdecker-Gutachter.

Eingedringende Nässe hat den Balken komplett verfaulen lassen.

Breiter Riss und fehlende Abdichtung ermöglichen Wassereintritt.

Folge u.a.: Absprengen des "mageren Betons" und Korrossion an der Bewehrung der Stahlbetonstütze.

Extreme Schimmelbildung in einem Bad mit extrem hoher Raumluftfeuchte.

Auch wenn es so aussieht: Schadensursache war nicht das gekippte Fenster.

Trockenes, gesundes Holz weist einen Feuchtigkeits-Messwert von 40/200 digits auf (links).

Ein Spachtel kann nur wenige Millimeter in das Material gesteckt werden (rechts).


Etwas weiter weißt das Holz aber 140/200 digits auf!

Ein kurzer Test mit dem Spachtel beweist: Hier hat nicht nur jemand etwas verschüttet, das Holz muss seit einiger Zeit nass sein. Das Material ist so zersetzt, dass der Spachtel glatt hindurch geht.

Im Verdacht liegt ein undichtes Dach, was aber erst überprüft werden kann, wenn die Balken abgenommen wurden.



Sind Sie sich nicht sicher, ob Ihre Immobilie einen Mangel hat?

Sie wollen Schäden lieber frühzeitig vermeiden?

Wir helfen Ihnen gerne professionell weiter!